Lexikon – Pepsin


Pepsin

Pepsin ist ein natürliches Verdauungsenzym im menschlichen Magen, das aus verschiedenen Proteasen besteht. Es kann vom Körper selbstständig gebildet werden. Die Vorstufe von Pepsin, das sogenannte Pepsinogen, wird mit Hilfe von Salzsäure in der Magenschleimhaut aktiviert. Sie fühlen sich von dem Namen Pepsin an eine bekannte Getränkemarke erinnert? Das ist kein Zufall! Der Erfinder des berühmten Erfrischungsgetränkes, Caleb Bradham, benannte seine Limonade nach dem Verdauungsenzym Pepsin, da er von seiner Cola eine ähnliche verdauungsfördernde Wirkung erwartete.

Pepsin im Verdauungssystem

Pepsin gehört zu den wichtigsten Enzymen im Verdauungssystem. Es spaltet komplexe Eiweiß-Verbindungen auf. Die durch die Aufspaltung entstehenden, kleineren Bausteine, insbesondere verschiedene Aminosäuren und Polypeptid-Ketten, kann der Körper viel schneller und einfacher verwerten. Bei Pepsin-Mangel kann das Verdauungsenzym Pepsin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln dem Körper zugeführt werden.

Was ist bei der Einnahme von Pepsin zu beachten?

Es wird davon ausgegangen, dass eine Dosierung von etwa 300 mg pro Tag ausreichend ist. Bei der Einnahme von Pepsin sind keine Nebenwirkungen zu befürchten. Allerdings sollte bei einem gereizten Magen auf die Einnahme von Pepsin verzichtet werden. Ein SomaVita Produkt, in dem Pepsin enthalten ist, ist Mikro-Digest Pro.

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